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Bilder aus der Wohlfühlstadt



Wohlfühlstadt: 

Vöcklabruck schneidet bei Öffi-Erreichbarkeit gut ab

 VCÖ hat die nachhaltige Mobilität untersucht. (aus den O.Ö. Nachrichten)

Beim Mobilitätsangebot gibt es nicht nur ein Stadt-Land-Gefälle, auch zwischen den Regionen sind die Unterschiede groß, wie eine aktuelle Publikation des Verkehrsclubs Österrreich (VCÖ) zeigt. Neben Wels ist bei den kleineren regionalen Zentren Traun am besten mit Bahn und Bus erreichbar, vor Vöcklabruck und Ried i. I.

Der VCÖ hat das umweltfreundliche Mobilitätsangebot in 124 Orten Österreichs, die laut Definition von der Österreichischen Raumordnungskonferenz als regionales Zentrum zu bezeichnen sind, unter die Lupe genommen. Bei den Zentren unter 20.000 Einwohnern ist Traun mit Bahn und Bus am besten erreichbar, knapp vor Vöcklabruck. Nach Vöcklabruck pendeln viele aus dem Umland zur Arbeit, zusätzlich ist Vöcklabruck für die Region eine sehr wichtige Schulstadt.

Weiteres Ergebnis der VCÖ-Publikation: Auch in den regionalen Zentren ist das Potenzial für Radfahren, Carsharing und Gehen hoch. Die Publikation "Nachhaltige Mobilität für regionale Zentren" ist unter vcoe@vcoe.at oder www.vcoe.at erhältlich.




Gemeinderat Günther Böck berichtet:

 (Verkehrs-) sicher unterwegs in unserer Stadt

Querungshilfen wie Schutzwege und Ampeln sind wichtige Elemente für das subjektive Sicherheitsgefühl von Kindern und älteren Menschen. Die Wartezeit
bei Ampeln sollte möglichst kurz sein und die Grünphase lang genug, um
ohne Stress die Kreuzung queren zu können.



Durch die geringe Geschwindigkeit beim Gehen wird das Umfeld unmittelbar erlebt.
Jung und Alt legen Wert auf saubere öffentliche Räume. Mit Graffiti bemalte Wände, Müll auf der Straße etc. werden als sehr unangenehm empfunden. Allewollen ein komfortables und barrierefreies Gehumfeld und dazu gehören unter anderem auch ausreichende Sitz und Rastgelegenheiten. Die ÖVP Vöcklabruck war hier sehr initiativ.

Schnelle Fahrgeschwindigkeiten von Kraftfahrzeugen und ein starkes Verkehrsaufkommen werden von Kindern und SeniorInnen als wesentliche Gefahrenquelle wahrgenommen. Hohe Gehsteigkanten oder Hindernisse am Gehweg sind für junge und ältere Menschen eine Herausforderung beim Gehen.
Die Mandatare der ÖVP bemühen sich, das Gehen in unserer objektiv wunderschönen Stadt möglichst sicher und attraktiv zu gestalten. Es ist schon vieles umgesetzt worden, aber wir können noch mehr für ein besseres Umfeld für Jung und Alt erreichen.

Auch zum Wohl der Radfahrer ist schon viel geschehen. Radfahrstreifen bzw. Mehrzweckstreifen wurden auf verschiedenen Straßenmarkiert, Gehsteigkanten wurden abgeschrägt, Hindernisse beseitigt, die Begegnungszone in der Dürnau auf Höhe der Trafik Eschbach ist fertig und der Radweg zwischen Vöcklabruck und Ungenach ist auf Schiene.

Über konkrete Vorschläge zur weiteren Verbesserung der Sicherheit unserer Bürger sind wir sehr dankbar. Email an:  guenther. boeck@asak.at